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MEIN WORT w_edited_edited.jpg

ROSTMALEREI

Seit vielen Jahren experimentiere ich intensiv mit den korrosions- und oxidationsfähigen Patina-Pigmenten.​ Dauerhaft verwende ich Eisendispersionen, Eisenpulver und Metalldispersionen beim Malen und entdecke immer neue Möglichkeiten, wie man sie als Maltechnik einsetzen kann.


 

Ich verwende diese Medien oft abweichend von den Anleitungen

der Hersteller. Meine Arbeiten und Experimente bezeichne ich als „Rostmalerei“.


 

Es ist besonders herausfordernd, wenn man mit sich im Malprozess verändernden Pigmenten (vor allem mithilfe von Wasser und unter Anwendung transparenter Säuren) konkrete Bildmotive schaffen will – auch mit Plastizität. 


 

Das brachte mich auf verschiedene eigene Wege und führten zu vielen Resultaten.​ Neben den technologischen Abweichungen bei der Verwendung

der Patina-Pigmenten kombiniere ich diese bei der Rostmalerei auf vielen meinen Bildern mit Öl- und Acrylfarben und mit Vergoldung.

Ich kann mir mein Schaffen ohne Rostmalerei nicht mehr vorstellen.

Rost ist zu einem charakteristischen Zeichen für meine Arbeiten geworden. Momentan bereite ich mit dieser Technik bereits meine fünfte Bilderkollektion vor.

Meine Ideen quellen aus meiner innersten Welt, unabhängig von allem.

Die basiert außer meinem Leben zwischen zwei Kulturen, Mutterschaft und Beruf als interdisziplinäre Künstlerin vor allem auf meinem Glauben, der mich enorm inspiriert - das gehört zu meiner Identität.

​Zdenka Migaš Goriľová

Zadejte název

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ROSTGOLDENE
BRÜCKE

In mehreren inhaltlich aufeinander folgenden Bilderkollektionen entwickelte ich ein breites malerisches Konzept, meine MENSCHEMPATIE ERZÄHLUNGEN als meine ROSTGOLDENE BRÜCKE, indem ich über die INNERE und die ÄUßERE Welt des Menschen nachdenke. Eröffnet wurde dieser Bilderreigen mit der Thematisierung von Mutterliebe und Heimweh

(RUFEN DES LEISEN HERZENS, 2021 und HEIMWEH IN ROSTNUANCEN, 2022)

In den drei mittleren Bilderserien (GESCHRIEBEN IN ROST, 2024,

ABSOLUT | ABSURD, 2025) und  auch in der aktuellen Ausstellung (SakrAMENte DER LIEBE, 2026) konzentriere ich mich auf geistliche Themen. Wahrnehmend, was die zwischenmenschlichen inneren Welten miteinander verbindet, baue ich Brücken zur Verbindung des Trennenden. Nachfolgend ergänze ich dieses Konzept durch zwei weitere Bildkollektionen, die das Äußere auf und um uns herum thematisieren (FROM INNER TO OUTER WORLD und ROST IM RAUM).

 

Ausgehend von diesem Konzept und fasziniert vom dauerhaft industriellen Charakter meiner korrodierten Gemälde, verschiebe und überlappe ich in meinen mittleren Bilderserien die Grenzen zwischen profaner zeitgenössischer und sakraler Malerei. Bei einigen meiner profanen Gemälde geschieht das, indem ich Sakralität, oder Religiosität des Werkes verbiege oder in Frage stelle.


Für mich sind Religiosität und Glaube eine unsichtbare innere Dimension des Menschen und inspirierten mich zu den Übergängen von sakralen bis profanen Darstellungen.

MEIN STIL

Zur Intensivierung der Aussagekraft variieren meine Werke in unterschied-lichen Stilen – geprägt von meinem bühnenbildnerischen und grafischen Hintergrund. Meine Gemälde bewegen sich zwischen traumhafter und expressionistischer Ausdrucksweise. 

 

Die rostigen Oberflächen, die ich als ‚technische Flecken‘ wahrnehme und 

mit denen man den INDUSTRIELLEN CHARAKTER der Rostmalerei begründet,  

überlagere und kombiniere ich gerne mit grafischen Strukturen – ähnlich

der Hoch. und Tiefdruck Grafiken. In einigen Bildern integriere ich zudem Typografie als gestalterisches Element.

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WIE EIN KIND 90x80 | Leinwand, 2025 
Rost, Schlagmetall, Säure, Ölfarbe

SakrAMENte DER LIEBE

Das Bild "WIE EIN KIND" | 90x80, Leinwand, 2026 habe ich mit Rost, Bronzedispersion, Ölfarbe und oxidiertem Schlagmetall gemalt.   

Kommende Ausstellung 22. August – 3. November 2026

Bei meiner fünften Bilderkollektion zur Rostmalerei nutze ich auf meinen Leinwänden wieder Rost im Kontrast zu edler Vergoldung.

 

Die technisch wirkenden Rostnuancen vertiefe ich mit den grünlichen Tönen oxidierter Metalle und mit Metallpigmenten und kombiniere diese mit den klaren Tönen von Ölfarben.

 

In der Bilderkollektion „SakrAMENte DER LIEBE“ analysiere ich malerisch die sieben Sakramente: Taufe, Eucharistie (Kommunion), Firmung, Beichte, Krankensalbung, Ehe und Priesterweihe.

Ich verstehe die Sakramente als, von Christus eingesetzte und durch

die Gnade Gottes wirkende, sichtbare heilige Zeichen und Symbole einer unsichtbaren Wirklichkeit, und ich nehme diese als die heilende, verzeihende, nährende, stärkende und zur Liebe befähigende Gegenwart Gottes wahr.

Meine Bilder mit geistlichen Themen sind keine Auftragswerke kirchlicher oder anderer Institutionen, sondern sie entstehen als Ausdruck einer zutiefst inneren Erkenntnis und aus meiner Suche nach neuen bildnerischen Darstellungsformen sowie als meine Reaktion auf die heutige verletzte Welt.

Vernissage am 22. August 2026 um 19 Uhr,

im Saal des Gemeindehauses;

Dauer: 1 Stunde, Eintritt frei 

Gemeindehaus der Katholische Propstei St. Trinitatis Leipzig

(Passage im Erdgeschoss, Mo. – So., 9 – 18 Uhr)

Nonnenmühlgasse 2, 04107 Leipzig

ABSOLUT ABSURD

AUSSTELLUNG 2025

ROST | VERGOLDUNG | ÖL
 

in zeitgenössischer sakraler Malerei

Inspiriert von

BACHS MUSIK​

Mittelpunkt des Projektes ABSOLUT | ABSURD sind christliche Geschichten und Gedanken, die von der Perspektive des rationalen Denkens her absurd sind und für viele Menschen fremd. 

Andere empfinden diese konkreten Gedanken als vollkommen – also als absolut.

Die christlichen Geschichten und Gedanken sind der thematische Kern auch der MUSIK VON JOHANN SEBASTIAN BACH. 

Deswegen habe ich mein Werk und die Vernissage mit der Musik Bachs eng verknüpft. 

Der Komponist hat lebenslang darauf hingearbeitet, mit seiner ursprünglich liturgischen Musik den unbegreifbaren Gott

zu verstehen und zu loben. 

Noch nach hunderten von Jahren wird mit seinen Werken über Religiosität nachgedacht.

Weltweit bieten sie positive Lebensimpulse, unabhängig von Herkunft und Konfession.

Dieses Thema integriere ich in die Gegenwartskunst mit Malerei, Grafik und  Objekt „BOTEN  DES  FRIEDENS“. 

Alle Disziplinen werden vom Prozess der "REIFUNG IN DER ZEIT" und durch die Musik Bachs inhaltlich miteinander verbunden. 

Herausgefordert, die Religiosität mit Gegenwartskunst zu verbinden und vom Ziel, 

die Grenze zwischen SAKRALEN und ZEITGENÖSICHEN Darstellungsformen zu verschieben, stellte ich mir beim Schaffen die Fragen: was verrät eigentlich die Religiosität

in der Kunst und wo beginnt und wo endet die Serialität?

  

WAS IST ZEITGENÖSSISCH

UND WAS EINDEUTIG SAKRAL?​​

​​​​​​

AUSSTELLUNG 2024

Mit der Bilderkollektion GESCHRIEBEN IN ROST 

steht der MENSCH in seiner vollen Lebendigkeit

und Vergänglichkeit, mit seinen Stärken und Schwächen in der Beziehung zur Göttlichen

Ewigkeit im Mittelpunkt.

Die von Material und Strukturen metaphorisch ausgesagte Symbolik wird von der Künstlerin bei der Bilderkollektion GESCHRIEBEN IN ROST in voller Breite entwickelt. 

Die Suche nach neuen Strukturen und tieferen Farbtönen führte die Künstlerin zu EXPERIMENTEN mit VERGOLDUNG.

 

Die Aufmerksamkeit der Künstlerin konzentriert sich in diesem Fall mehr auf ihre Arbeit mit den Säuren. Die mit dem Wasser entstehende Korrosion setzt sie in Kontrast zu den Metallflächen, die von ihr mit Säuren oxidiert werden. Dabei schafft sie unterschiedliche Nuancen und Oxidationsstufen, die sie gezielt

in Kontrasten und Harmonien nebeneinander komponiert, oder überlappt.

Um tiefe dunklere Farbtöne zu schaffen, verwendet Zdenka Migaš Goril’ová die Eisen

und die BRONZE-Dispersionen, die sie auf ganz eigene Weise in einen ganz dunkel braunen

und schwarzen Farbton umwandelt. In einigen Bildern schreibt die Künstlerin kalligraphisch Sätze mit Säuren, oder verdünnten Dispersionen.   

Evgeniya Yarková

HEIMWEH POZADIE n.jpg

HEIMWEH

IN ROST

NUANCEN

Zweite Bilderkollektion der Rostmalerei

AUSSTELLUNG 2022

Das Leben zwischen zwei Kulturen, der Slowakischen und der Deutschen, inspirierte mich zur Visualisierung meines eigenen Heimwehs.

 

In meinen Bildern beschäftige ich mich mit mehreren Fragen

und Fakten der Verwurzelung und der Integration in einem

fremden Land.

 

In rostigen Nuancen treffe ich Aussagen zu Gefühlen der Fremdheit,

der Wärme des Angenommenseins, der Freude an langsam entstehenden Freundschaften. Innerlich verbinde ich meine slowakische und deutsche Welt mit der nie beantworteten Frage,

ob man deutsch werden kann.

Mit großer Offenheit habe ich mich für mein langjähriges Alltagsleben in Deutschland entschieden, in Vielem bin ich bereits

„Deutsche“ geworden.  Das merken meine Verwandten.

 

Jedoch bleibt das „Slawische“  und genauer das „Slowakische“

in mir immer noch meine ausstrahlende Domäne, dies merken wiederum die Deutschen.

RUFEN

DES LEISEN

HERZENS

Erste Kollektion der Rostmalerei

AUSSTELLUNG 2021

Zu Gedanken über die Existenz  und die Mutterschaft 

hat mich meine innere Lebenserfahrung gebracht:

Ich bin Mutter von 6 Kindern, aber drei von ihnen

verlor ich spontan während der Schwangerschaften.

 

In der Bilderkollektion meiner ersten Ausstellung der Rostmalerei rede über meine eigene MUTTERLIEBE

und​ QUAL.

Dadurch vereinige ich mich mit der Malerin Frida Kahlo. 

Als Folge eines Unfalls konnte sie keine Kinder bekommen. Sie verarbeitete malerisch mehrere Fehlgeburten – ebenso wie ich, und doch ist dieser Schmerz immer gegenwärtig.

 

An ihrem Fall erkenne ich, dass Mutterliebe Frauen zeitlos und weltweit verbindet. 

HERZENS
SACHEN

ROSTIGE GEMÄLDE

AUßERHALB DER BILDERKOLLEKTIONEN

Neben den Bildern der oben aufgeführten Ausstellungen, malte ich auch Gemälde,

die zu keiner dieser Kollektionen gehören.

 

Es sind entweder sakrale Motive, zu denen ich spezielle Beziehung habe (einige davon wurden bei Ausstellungen dann doch gezeigt), oder Bilder, die Geschenke für nahe Verwandte waren oder als Auftragswerke von mir bekannten und auch unbekannten Menschen entstanden sind.

 

Diese eigenständigen Bilder und die Bilder meiner Ausstellungsserien haben Eines gemeinsam:

Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte, welche der Grund war, es zu malen.

AUSSTELLUNGEN

2026

SAKRAMENTE DER LIEBE

Bilderkollektion der Rostmalerei

22. August - 3. November 2026

Vernissage am 22. August 2026 um 19:00 Uhr

Gemeindehaus der Propsteikirche St. Trinitatis, Leipzig 

2025

ABSOLUT | ABSURD

ROST | VERGOLDUNG | ÖL

in zeitgenössischer sakraler Malerei

6. Juni - 17. August 2025   

Gemeindehaus der Propsteikirche St. Trinitatis, Leipzig 

 

SEELE DES ROSTES

Rostmalerei als Mensch-Empathie-Erzählungen 

21. Juni - 14. September 2025

Martin-Luther-Kirche, Markkleeberg

2024

GESCHRIEBEN IN ROST

Bilderkollektion der Rostmalerei

20. Juni - 30. September 2024 

Gemeindehaus der Propsteikirche St. Trinitatis, Leipzig

2023

HEIMWEH IN ROSTNUANCEN

Bilderkollektion der Rostmalerei
25. Januar 2023 – 10. März 2023

Slowakisches Institut, Berlin

 

2022     

HEIMWEH IN ROSTNUANCEN

Bilderkollektion der Rostmalerei

18. April - 1. Juni 2022

Gemeindehaus der Propsteikirche St. Trinitatis, Leipzig

2021

   

RUFEN DES LEISEN HERZENS
Mit dem Schaffen für das Leben. Mit dem Leben für die Mutterschaft.

Ausstellung der Bühnen - Kostümwerke

und der Bilderkollektion der Rostmalerei
Mai 2021 - Juli 2021

Gemeindehaus der Propsteikirche St. Trinitatis, Leipzig

August 2021 - September 2021 

Vihorlat Museum in Humenné (Vihorlatské múzeum), (Slowakei

 Bühnenbildnerin | Kostümbildnerin   Malerin der Rostmalerei | Grafikerin  Zdenka Migaš Goriľová

Bühnenbildnerin | Kostümbildnerin 

Malerin der Rostmalerei | Grafikerin

Zdenka Migaš Goriľová

KONTAKT:  

Email:  z.migas.go@gmail.com                                                           

Tel.: 0049 | 0157 857 48989                              

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